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Sí, aparecen un número de teléfono y un email de contacto: +34 935 569 960 y hotelrec@nnhotels.com.
Künstler REC
Hotel REC hat auf die Mitwirkung von Gestaltern und Künstlern gesetzt, die eine enge Verbindung mit dem Projekt eingegangen sind und aus der Warte ihrer Fachbereiche zur Entwicklung seiner charakteristischen Identität beigetragen haben.
Resident Artist
BEA SCHULZE
Die Fotografin Bea Schulze hat für uns zwei Jahre lang den gesamten Entstehungs- und Entwicklungsprozess des Projekts von den ersten Momenten des Aushubs mit dem Fund von archäologischen Resten, über den Verlauf der gesamten Planung, bis hin zum späteren Bau des Gebäudes fotografiert. Mit ihren Fotografien war sie so Zeugin und gewissenhafte und beharrliche Chronistin eines komplexen und sich über einen langen Zeitraum hinziehenden Bauprojekts. Als Ergebnis kommen wir in den Genuss von mehreren Dutzend Fotografien, die an den gesamten Vorgang erinnern und diesen illustrieren.
Resident Artist
JOAN TARRAGÓ
Joan Tarragó hat unermüdlich und ohne Komplexe ein wunderbares Willkommens-Wandbild im Erdgeschoss (mit 15 Metern Länge) geschaffen, das durch die texturierten Motive der Glasscheiben an der Fassade ergänzt wird. In allen Zimmeretagen hat er uns eine Neontür zu imaginären Zimmern beschert und in der 1. Etage wollte er uns ein acht Meter langes Wandbild mit Neonauge und improvisierten Wasserströmungen hinterlassen. Als abschließende gestalterische Explosion findet sich sein Werk auch an der Decke der Lounge in der obersten Etage mit einer Sammlung von aus Neon geschaffenen Mineralien- und Wassersymbolen und einem Gewirr aus Linien und Wellen, die sich verwickeln und ein Kunstwerk über die gesamte Fläche hinweg schaffen.
Resident Artist
MARGA LÓPEZ
Marga López hat mit ihrer präzisen und geduldigen Zeichnung die feminine Sensibilität eingebracht. Sie hat uns eine sehr detaillierte Karte des Stadtviertels erstellt, das REC-Logo mit ihrem charakteristischen „organischen“ Stil individuell gestaltet und verschiedene Illustrationen geschaffen, die sich auf den Kissen, auf der Tragetasche oder eingerahmt in den Zimmern wiederfinden.
Ein konstanter Genuss für das Auge.
Resident Artist
SERGI DELGADO
Der unermüdliche und fruchtbare Sergi Delgado hat an der visuellen Kommunikation des Hotels mitgewirkt und vier grafische Nummerndarstellungen entwickelt, um den Zimmer- und Etagennummern eigene Identität zu verleihen; für die Zimmertüren hat er „flüssige“ Motive mit Pop-Art-Essenz eingesetzt, während er für die Flure ein anderes Register mit komplizierten geometrischen Linien gewählt hat, die mit perfekt zu den Flurdecken passenden Holzleisten verwirklicht wurden. Darüber hinaus hat er uns in der Lounge geholfen, das Sonnenlicht mit einer Komposition des in Tausende von Punkten aufgelösten Logos zu filtern. In den Zimmern sind weitere fünf Werke zu finden, und zwar sowohl typografische Kompositionen als auch Pop-Art-Motive. Als letztes Werk, das jedoch zuerst ins Auge sticht, hat er für uns eine Animation des Hotellogos für das Wandvideo im Eingang geschaffen.
Guest Artist
MICHAEL ROSCHACH
Wir haben uns an Michael Roschach gewandt, weil wir etwas anderes für den Hoteleingang wollten, der, wie Sie sicher bemerkt haben, kein Schild aufweist. Michael Roschach ist darauf spezialisiert, anders zu sehen und zu denken. Ausgehend von seiner Fachkenntnis über Beton waren wir uns sicher, dass er uns einen interessanten und einzigartigen Vorschlag machen würde, was dann auch geschehen ist: Der Esprit des Projekts REC hat sich in einem höchst heraufbeschwörenden plastischen Werk niedergeschlagen, das in symbolischer Form den Verlauf der Zeit -über zweitausend Jahre Geschichte- unter unseren Füßen zeigt.
Guest Artist
40 PLUMAS
40 Plumas sind Glaskünstler und haben ihre Kenntnisse bei der Herstellung der Gläser auf den Zimmern eingebracht, die aus dem Recycling von Glasflaschen unterschiedlicher Herkunft stammen und durch Einprägen des REC-Logos personalisiert wurden.
Guest Artist - Illustration
Amaia Arrazola
In a engaging and light-hearted way, Amaia Arrazola has illustrated the tale of the Rec Comtal for us and the way it has shaped the Hotel REC project. Her illustrations are presented in a pocket notebook that guests receive as a gift when they arrive in their room.
Illustration Gallery
MISCELANEA
Miscelanea, die übergreifende Galerie für Illustration und Design der Stadt, wurde eingeladen, die Ausstattung mit künstlerischen Inhalten in den Zimmern zu kommissionieren. Es wurden mehrere Künstler vorgestellt, die für uns spezifische Werke im Einklang mit der Projektphilosophie geschaffen haben.
Miscelanea war darüber hinaus für die Produktion des grafischen Materials, den Druck und die Rahmung der über 200 in den Zimmern ausgestellten Illustrationen und Fotografien, die Produktion der vier mit Siebdruck hergestellten Tragetaschenmodelle und das Management und die Produktion des Minileitfadens zur Hotelnutzung zuständig, der zusammen mit der Karte des Stadtviertels an alle Gäste übergeben wird.
Guest Artist - Illustration
Laura Liedo
With her extremely personal and characteristic style, Laura Liedo makes us reflect on memory and changing human relationships, ebbing and flowing like the course of a river.
Guest Artist - Illustration
Mariadiamantes
With precision and exquisite elegance, Mariadiamantes makes us navigate delicately through a world of geometric paths, intertwined in some way, yet still clear and sharp.
Guest Artist - Illustration
Marina Capdevila
Marina Capdevila transports us to her personal world in which the protagonists are older people who are getting on in years but who show a youthful, fun spirit.
Guest Artist - Illustration
Javier de Riba
Javier de Riba takes us back to times gone by with sayings from the past related to water’s contribution to the city, such as “a mill cannot grind with water that is past” and “water under the bridge”, with a masterclass in synthesis and communication.
Guest Artist - Clothing
Josep Abril
Josep Abril, the iconic Barcelona-based fashion designer, has also been invited to participate in the design of our clothing, creating a groundbreaking, casual look: the non-uniform. His vision is to dress the staff as though they were anybody who had just come in off the street, in t-shirts, casual trousers, dungarees, and sweatshirts. With a very urban style incorporating the project’s graphics printed on t-shirts, he creates an empathic way of connecting guests and staff, breaking down old formalities that are now obsolete.